Über uns

Die Ursprünge von „Nein Danke“ liegen im Jahre 2002, als es dem musikbegeisterten und gitarrespielenden Andreas gelang, gleich mehrere ebenso musikbegeisterte wie instrumentspielende Leute aus seinem Umfeld zu gemeinsamen Proben zu bewegen. Und los ging´s in Dresden-Reick zur stundenweisen Proberaum-Miete: Die Euphorie war groß und die heutige Besetzung beinahe komplett. Es entstanden dabei auch gleich eigene kleine musikalische Kreationen, auf deren Kassetten-Mitschnitte wir dann mächtig stolz waren, ach ja… Natürlich haben wir auch verschiedene Sachen nachgespielt; zum Beispiel Songs von Otis Redding oder Neil Young…meist mit einem leicht überarbeiteten Arrangement, denn bei vielen Originalversionen wurde offensichtlich das Saxophon vergessen … Einige dieser Stücke finden sich auch heute noch in unserem Programm.

Als die Besetzung komplett und ein eigener Proberaum gefunden war, ging es an die ersten Auftritte; anfangs meist auf privaten Partys. Der Bandname „Nein Danke“ war schnell gefunden: er war irgendwann einfach da und regt uns manchmal selbst noch zum Nachdenken an: Ist es nicht so, dass man im Leben viel zu selten den Mut hat, einfach mal „Nein Danke!“ zu sagen? Naja, vielleicht war zu Beginn auch etwas Selbstironie dabei…

Band Besetzung 2012
Nein Danke in 2012 – Ingolf, Andi, Joe, Henrik, Martin, Matze

Unsere Stimmführer

Mal zart wie eine Nachtigall, mal röhrend wie ein Hirsch, mal treibend wie ein rasender Hengst und dann wieder federleicht flatternd wie ein Kolibri  – am Gesang Martin, an den Gitarren Matthias und am Keyboard und der Stimmung Matze!

Unsere Rhythmusgruppe

Ohne sie fehlt immer etwas (z.Bsp. alkoholfreies Bier, Quark, simultan ins Englische übersetzte Witze): am Schlagzeug Henrik und am Bass Ingolf!

Unsere Goldkehlchen

Sie lernen noch und verpassen manchem Coversong die fehlenden Sax-Stimmen: am Altsaxophon Fried und am Tenorsaxophon Katrin!

Was gibts wo zu hören?

Unsere Musik ist Rockmusik im weitesten Sinne; es gibt kräftigen Rock genauso wie ernsthafte Balladen oder rhythmisch eher an Funk oder Ska angelehnte Songs mit nicht ganz so ernsthaftem Text. Wir spielen immer noch gern auf Partys, aber natürlich macht ein Auftritt auf einer richtigen Bühne mindestens genauso großen Spaß. Nach wie vor eint uns Musikbegeisterung und Freude am ungezwungenen musikalischen Ausprobieren. Geprobt wird donnerstags und manchmal auch zwischendurch – eine gute Gelegenheit, sich den Alltagsstreß von der Seele zu spielen. Dabei kommen je nach Stimmungslage und Tagesform oft spontane musikalische oder textliche Ideen heraus, die dann während der nächsten Proben gezielt und gemeinsam zu vollständigen Songs weiter entwickelt werden. Auf diese Weise sind die meisten unserer Stücke entstanden…

… und wir können auch mal ruhig, hört selbst: